Japanische Takoyaki-Pfanne

Nicht nur für Oktopusbällchen

Seit dem Treffen der Thai Food Nerds im Mai, bei dem Passi mit seinem neuen Takoyaki Maker leckere Khanom Krok ( ขนมครก ) gezaubert hat, liebäugelte ich auch mit so einem Gerät. Was mich jedoch davon abgehalten hat, war zum einen der Preis und die Tatsache, noch ein weiteres Küchengerät irgendwo verstauen zu müssen. Gerade weil wir für Khanom Krok auch schon einen Pofertjes Maker haben, dessen Vertiefungen jedoch einfach zu flach sind.

Vor kurzem bin ich dann über eine japanische Takoyaki-Pfanne gestoßen, die für knapp 20 Euro angeboten wurde. Die Vertiefungen sahen tief genug aus und die gusseiserne Pfanne ist für alle Arten von Herden, also auch für meinen Induktionsherd geeignet. Also habe ich die Pfanne gleich bestellt.

Diese ist nun nach etwas längerer Lieferzeit eingetroffen und macht einen soliden Eindruck und die Takoyaki scheinen auch tief genug für Khanom Krok zu sein. Ein besonderer Clou, der mir bei der Beschreibung gar nicht aufgefallen war, ist der abnehmbare Griff.

Ohne Griff soll die Pfanne leichter verstaubar machen, ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die Pfanne so auch in einen Dämpfkorb passen könnte und ich so vielleicht auch “Hor Mok Khanom Krok” ( ห่อหมกขนมครก ), wie wir es im J&T Restaurant in Ranong hatten, zubereitet könnte.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt und werde berichten, was ich mit der Takoyaki-Pfanne alles angestellt habe.

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